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Peter Prange  |
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»Ich möchte den Leser verführen«, so Peter Prange über seine Romane, »mit spannenden Geschichten, die von unerhörten Ereignissen berichten, bis er sich plötzlich mit den großen Fragen von Kunst, Philosophie und Wissenschaft konfrontiert sieht.“ Peter Pranges Romane thematisieren die elementaren Erfahrungen von Liebe, Tod und Leidenschaft, für den Autor der Antrieb zum Schreiben überhaupt. Die Schicksale seiner lebendig geschilderten Protagonisten sind stets mit den historischen Ereignissen verknüpft. Sie erleben leidenschaftliche Gefühle und tragische Konflikte, verstricken sich in große Lebenslügen und begehen kleine Sünden. Sie werden von der Geschichte herumgestoßen und geraten in die Mühlen der Macht. Aber sie leben auch, jeder nach seinem Maß, gegen die Geschichte an und prägen sie. Denn Peter Prange interessiert vor allem eines: wie die Menschen Geschichte in ihrem individuellen Lebenslauf erfahren und erleiden, was in ihren Seelen passiert, wenn das Schicksal ihre Pläne durchkreuzt, und wie sie sich immer wieder aufraffen, ihr Leben unter sich verändernden Bedingungen neu und anders zu gestalten.
Peter Prange lebt mit seiner Frau und der gemeinsamen Tochter in Tübingen. Nach Studium (Romanistik, Germanistik, Philosophie) und Promotion zum Dr. phil. hat er sich als Verfasser literarischer wie nichtfiktionaler Texte international einen Namen gemacht. Seine Werke haben eine Gesamtauflage von über zwei Millionen verkaufter Exemplare erreicht und wurden ins Bulgarische, Dänische, Englische, Französische, Griechische, Italienische,Koreanische, Niederländische, Norwegische, Russische, Schwedische, Spanische, Portugiesische, Türkische und ins Ungarische übersetzt.
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| Das aktuelle Buch |
Kinderbuch
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Der verliebte Zylinder Ein Hochzeitsmärchen (mit Serpil Prange)
Felix, ein stattlicher Zylinder, lebt in einem kleinen altmodischen Hutgeschäft. Er ist hoffnungslos in Julia verliebt, einen wunderhübschen Brautschleier. Aber seine Liebe scheint aussichtslos, findet Felix, denn alle halten ihn für einen Trauerhut. So ist er in der bunten Hutgesellschaft ein Außenseiter und seine heiß verehrte Julia ist der Star, um den sich alle reißen. Und weil Julia so schön ist verwundert es besonders, dass sie nach keiner Anprobe gekauft wird und auf dem Kopf einer Braut landet. Was niemand ahnt: auch Julia ist verliebt, und zwar in Felix, und sie kämpft mit allem Mitteln für die Verwirklichung ihrer Liebe. Doch eines Tages wird Felix verkauft...
- HC: Baumhaus 2011
- Film & TV: Rechte frei (AVA international)
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| Belletristik |
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Himmelsdiebe
Als Laura Paddington Harry Winter das erste Mal begegnet, glaubt sie, dem »großen Zauberer« gegenüberzustehen – jenem Mann, von dem sie seit Kindertagen träumt, damit er sie in eine andere Welt entführt. Es ist der Beginn einer großen Leidenschaft – zwischen ihr, der kaum zwanzigjährigen Malerin, und ihm, dem großen Außenseiter der Kunst. Gegen den Willen ihrer Eltern folgt Laura Harry ins Paris der Dreißigerjahre. Als sich auch dort die Welt gegen die beiden verschwört, fliehen sie nach Sainte-Odile, ein Dorf in den Pyrenäen, das zum Paradies ihrer Liebe wird. Einem Paradies, aus dem sie schon bald vertrieben werden. Denn die Zeiten sind dunkel. Und so muss sich in einer Odyssee, die sie quer durch Europa führt, zeigen, was stärker ist: die Wirklichkeit oder die Fantasie. Die Barbarei oder die Liebe.
- HC: Pendo Verlag 2010
- Film & TV: Rechte frei (AVA international)
- Übersetzungen: Polen (Sonia Draga SP. z o.o.), Ungarn (Gabo Könyvkiadó), Tschechien (Euromedia Verlag), Bulgarien (Uniscorp Printing and Publishing House)
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| Historische Romane |
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Die Gottessucherin
Lissabon 1528: Die zwangsgetaufte Jüdin Gracia verachtet ihren Mann, denn in ihren Augen verleugnet er seinen Glauben. Trotzdem versündigt sie sich, um ihn vor der Inquisition zu retten. Doch zu spät: Mit ihrer Tochter flieht die junge Frau durch ganz Europa. Ihr Ziel ist ein Ort, an dem sie ihren Glauben frei ausüben kann. Dafür riskiert sie ihr Leben und das Glück der Menschen, die sie liebt. Doch darf man für die Liebe zu Gott die Liebe zu den Menschen opfern?
»Er ist der Ken Follett von Baden-Württemberg: Kaum ein Autor verkauft so viele Bücher wie Peter Prange. Nun erscheint das neuste Buch des Tübinger Erfolgsautoren: "Die Gottessucherin" - ein Roman über eine starke Frau und ihren Glauben.« (Landesschau Baden-Württemberg, SWR Fernsehen, 16.09.09)
»Unter den historischen Romanen sind Pranges Bücher ein Segen.« (Peter Ertle, Schwäbisches Tagblatt, 17.09.09)
»Großartig. Anspruchsvoll erzähltes Frauenschicksal.« (Christian von Zittwitz, BuchMarkt, Oktober 09)
»Packend! Die Jüdin Gracia Mendes riskiert alles für ihren Glauben. Als getaufte Scheinchristin wird sie von einem Dominikanermönch durch das Europa der Renaissance verfolgt …« (Freundin, Oktober 09)
»Ein geniales mittelalterliches Epos.« (Rainer Holbe, Luxemburger Wort, 10.010.09)
»Mit `Die Gottessucherin´ hat Peter Prange wieder einen neuen, exzellenten historischen Roman geschrieben. Spannend, leidenschaftlich, hoch emotional und perfekt recherchiert bietet er dem Leser fesselnde Erzählkunst auf höchstem Niveau – Peter Prange ist meiner Meinung nach der deutsche Ken Follett.« (Sebastian Fitzek, Diplomatisches Magazin, Oktober 2009)
»Großartig!« (Thomas Koschwitz, Berliner Rundfunk: Koschwitz am Wochenende, 10.10.09)
»Peter Prange beweist erneut, dass er einer der größten Erzähler historischer Stoffe ist! Der Bestsellerautor von u. a. „Der letzte Harem“ und der überwältigenden „Weltenbauer-Trilogie“ hat mit seinem neuen Roman „Die Gottessucherin“ nun den Glauben in den Mittelpunkt seines Buches gesetzt. Es tobten schon immer die verschiedensten Glaubenskriege in der Weltgeschichte, das zeigt er mit diesem Roman deutlich. Mit großem Gespür und unheimlicher Finesse beschreibt er Gracia, ihren Weg, ihr Leben. Man setzt sich sehr mit ihr und ihrem Denken auseinander. Ein Historienroman wie er sein muss, prallvoll mit spannender Geschichte.« (Alexander Dengler, denglers-buchkritik.de, Oktober 2009)
»Nicht ohne Grund gilt Prange als der Star unter den Autoren historischer Romane. Wie die Vorgänger ist auch diese Geschichtsstunde sinnlich und prall erzählt und gut recherchiert.« (Für Sie, 13.10.09)
»Die Geschichte der Gracia Mendes ist ein beeindruckendes Zeugnis von Prinzipientreue und Vorreiterschaft zu Zeiten der schwierigen und unmenschlichen Phase der Inquisition.« (Dr. Karl-Theodor Frhr. zu Guttenberg, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie)
»Prange verfasst historische Romane. "Mein Stoff sind die großen historischen Ereignisse, die uns heute formen", sagt der Tübinger Autor. Dafür begeistert sich eine große Gemeinde, die Buch um Buch verschlingt, je dicker, desto besser. … Prange ist einfach immer da. Landet Hit um Hit.« (Bettina Weiguny, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. 18.10.09)
»Rastlos reist Peter Prange durch die europäische Kulturgeschichte, und nach jedem seiner Ausflüge kehrt er mit einem spannenden Romanstoff zurück. … Wer die Geduld aufbringt, das bewegte Schicksal einer starken Frau des 16. Jahrhunderts durch fast 800 Seiten mitzuerleben und dabei der Frage nachzugehen, ob die Liebe zu Gott über der menschlichen Liebe zu stehen hat, wird mit einer bilder- und kenntnisreichen, manchmal etwas überfrachteten, aber immer faszinierenden Lektüre belohnt.« (Susanna Gilbert-Sättele, dpa, 30.10.09)
»Prange haucht dieser außergewöhnlichen historischen Gestalt, von der kaum noch jemand etwas weiß, Leben ein und versetzt sich und seine Leser detailgetreu in eine Welt der gesellschaftlichen Umbrüche und religiösen Verfolgungen. … Fluch und Segen religiösen Glaubens verleihen dem Roman seine Brisanz.« (Mitteldeutsche Zeitung, 30.10.09)
»Dass Peter Prange von sich sagt, er habe seinen Glauben vor vielen Jahren verloren, merkt der Leser dem Roman nicht an. Der Autor hat sich gründlich in jüdische Bräuche, Sitten und Denkweisen eingearbeitet. Im Roman spiegelt sich an einigen Stellen seine eigene Hoffnung wider, dass der Zweifel, wie es die jüdische Auffassung sagt, nicht der schlechteste Weg ist, um sich Gott zu nähern. Ein Buch, das auch heute aktuell ist - und den Leser vor die Frage stellt, welchen Stellenwert sein persönlicher Glaube hat.« (pro. Christliches Medienmagazin, 31.10.09)
- HC: Droemer 2009
- Hörbuch: Lübbe Audio 2009
- Reader's Digest 2010
- Weltverfilmungsrechte: Eos Entertainment
- Übersetzungen: Brasilien (Editora Record), Bulgarien (Uniscorp Printing and Publishing House)
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| Anthologien |
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Der Harem Sinnliche Begegnungen im Serail (mit Agnes Imhof)
Wenn sich die Dämmerung über die Pracht des Sultanspalastes senkt und die Dunkelheit die duftenden Gärten des Serails in ein Paradies aus Gerüchen und leiser Musik verwandelt – dann erwacht der Harem, das verbotene Reich der Frauen, zum Leben …
Diese Anthologie gewährt einen einzigartigen Blick hinter die Mauern des Harems und lässt uns erahnen, welch außergewöhnliche Schönheit und Anmut sich hinter ihnen verbarg. Sie versammelt alte und neue Geschichten unterschiedlichster Autoren, lustige und traurige Begebenheiten sowie atemlose Beschreibungen von Sehnsucht und Verlangen. Wer würde da nicht gerne stiller Beobachter sein und eintauchen in diese fremde Welt der orientalischen Sinnlichkeit? Durch reich verzierte Gemächer wandeln, in bestickten Samtkissen versinken und sich vom schweren Duft reifer Früchte berauschen lassen?
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| Historische Romane |
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Der letzte Harem
Konstantinopel, 1909. In der verborgenen Welt des Harems träumen Fatima und Eliza von ihrer Zukunft. Während die eine alles daransetzt, zur Favoritin des Sultans aufzusteigen, sehnt sich die andere nach einem Leben jenseits der Palastmauern, nach Liebe und Freiheit. Dann aber zerbricht das Osmanische Reich - und außerhalb des Serails wartet auf die Freundinnen eine Welt, in der ihre Träume zu Alpträumen werden ...
Es ist die Geburtsstunde der modernen Türkei, Revolution und Krieg überziehen das Land. Sultan Abdülhamid wird ins Exil verbannt, sein Harem aufgelöst. Im Palast bleiben Hunderte Frauen schutzlos zurück, auch Fatima und Eliza. Was ist ihr Kismet, das Schicksal, das ihnen vorherbestimmt ist? Auf sich allein gestellt, müssen die Freundinnen lernen, sich in der fremden Wirklichkeit zu behaupten. Da treten zwei ungewöhnliche Männer in ihr Leben: Felix, ein Arzt aus dem fernen Deutschland, und Taifun, ein Offizier der neuen Regierung. Gelingt es der Liebe, eine Brücke zu bauen zwischen Orient und Okzident, zwischen Vergangenheit und Zukunft? Während das Land in Flammen aufgeht, droht ihre Leidenschaft den einzigen Halt zu zerstören, der den jungen Frauen geblieben ist: ihre Freundschaft.
„Egal, ob Peter Prange über das barocke Rom oder die erste Londoner Weltausstellung schreibt – stets verquickt er Fakten und Fiktion zu packenden historischen Romanen. Längst ist er der Beste in diesem Genre. Jetzt hat er den letzten Harem im Visier: eine Welt der Rituale und tödlichen Intrigen. Spannend bis zur letzten Seite. Höchstwertung.“ (HÖRZU, 21. September 2007)
„Wie kein Zweiter versteht es der Tübinger Schriftsteller, geschichtliche Ereignisse anhand menschlicher Schicksale und Verwicklungen transparent zu machen und die Fakten mit Emotionen zu verweben. … In „Der letzte Harem“ brilliert der 51-jährige mit seiner Erzählkunst. … Wie Peter Prange zudem das Ganze mit einem reifen Schluss krönt – das muss ihm erst mal einer nachmachen.“ (Reutlinger Generalanzeiger, 21. September 2007)
„Ein großartiger Autor, ein wunderbares Buch. Ich habe es verschlungen. Unbedingt kaufen!“(Radio RTL 104.6, 22. September 2007)
„Peter Prange ist ein großartiger Erzähler, man folgt ihm atemlos durch die geheimnisvolle Welt des Palastes und vergisst bisweilen die eigene Wirklichkeit. Ein tolles Abenteuer.“ (Für Sie, 29. September 2007)
„Gesellschaftsdrama, orientalisches Liebesmärchen und Polit-Thriller in einem.“ (flyjournal, TUI-Bordmagazin, 10/2007)
„Prange versteht seine Leser geschickt, in die Lebenswelten der beiden Heldinnen hinein zu ziehen. Dabei erweckt er den Alltag im Harem, diesem künstlichen Paradies mit seiner Monotonie, seinen Intrigen und Geheimnissen, ebenso zu neuem Leben wie das Gebaren des letzten orientalischen Despoten im zerfallenden Reich am Bosporus. … Vor allem aber reißt er alle in den Strudel der sich überstürzenden Ereignisse mit, weil er den auf Mitteleuropäer fremdartig und faszinierend wirkenden historischen Hintergrund gründlich recherchiert hat und lebendig zu zeichnen versteht.“ (dpa, 1. Oktober 2007)
„Kaum ein anderer deutscher Autor versteht es, seinen Lesern europäische Kulturgeschichte so nahezubringen wie Peter Prange. … Ein spannender Roman mit glaubwürdigen Charakteren und eine prima Begleitlektüre für einen Trip nach Istanbul.“ (Brigitte, Die neuen Bücher, 10. Oktober 2007)
„Elisa und Fatima, Freundinnen, Haremsdamen, kämpfen um das Leben und die Liebe. Prange, der deutsche König des historischen Romans.“ (Höchstwertung) (Bild am Sonntag, 21. Oktober 2007)
- HC: Droemer 2007
- HC: Weltbild 2008
- HC: Der CLUB 2008
- HC: Reader's Digest 2008
- Hörbuch: Lübbe Audio
- Übersetzungen: Litauen (Algarve Publishing House), Ungarn (Gabo Könyvkiadó), Taiwan (Rye Field Publication), Russland (Mir Knigi), Niederlande (Uitgeverij Kok Omniboeck), Italien (Mondadori Editore), Griechenland (Livanis), Türkei (Ýkarus Kitap Yayýn Daðýtým Limited Þirket), Tschechien (Euromedia Verlag), Serbien (Izdavacko preduzee Laguna d.o.o.), Bulgaria (Uniscorp Printing and Publishing House), Polen (Sonia Draga SP. z o.o.), Kroatien (Naklada Ljevak), Macedonia (Feniks)
- Film & TV: Rechte frei (über AVA international)
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| Anthologien |
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Werte. Von Plato bis Pop. Alles, was uns verbindet.
Was unterscheidet uns Europäer vom Rest der Menschheit? Was sind unsere Werte? Wie sind sie entstanden und wie wirken sie fort? Was wir sind und woran wir glauben, erfahren wir in der abendländischen Geistesgeschichte: bei Plato und Tolstoj, bei Rousseau und Casanova, bei Goethe und den Beatles. Die Werte, die sie uns vermitteln, sind nicht nur unsere Herkunft, sondern auch unsere Zukunft. Peter Prange hat sie in diesem Buch versammelt: ein Hand- und Lesebuch, das unsere Werte zu neuem Leben erweckt. Alle suchen nach Werten – dabei sind sie längst da! In zwanzig spannenden Entdeckungsreisen entführt uns Peter Prange in den Wertekosmos der europäischen Geistesgeschichte – quer durch die Epochen und Nationen, durch Mythologie und Philosophie, Literatur und Theologie, Folklore und Popkultur. Dabei erfahren wir, welche Lehren wir aus den Texten von Ovid, Ibsen und John Lennon über die Liebe ziehen können, was Dante, Pascal und Einstein über Glaube und Vernunft zu sagen haben und wie Augustinus, Calderón und Stephen Hawking das Verhältnis von Schönheit und Wahrheit deuten. Denn was immer wir fühlen und denken, was immer wir hoffen und tun – überall ist der europäische Geist längst in uns am Werke. Ein engagiertes und streitbares Plädoyer für das »alte« Europa. Ein Buch, das unserer Kultur eine Seele gibt.
In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Frank Baasner und Johannes Thiele.
»Ein großer Wurf.« (Prof. Dr. Dr. h.c. Paul Kirchhof)
»Europas Geistesgeschichte als Rettungsanker in der Krise? Ist das nicht ein wenig eng und idealistisch gedacht? Nein, ist es nicht, theoretisch ist ja alles da. Utopien, Visionen – und jede Menge Ideen. ... Man muss sich nur wieder darauf besinnen. … Das Buch, als gute Argumentationshilfe, wird hoffentlich auch bald in anderen europäischen Ländern erscheinen.« (Metropolis, ARTE, 5. November 2006)
»Ein literarisches Lob auf Ambivalenz und Dialektik, ein Plädoyer für das kluge alte Europa … Nicht oberlehrerhaft gravitätisch, sondern frech und frisch.« (DeutschlandRadio Kultur, 20. November 2006)
»Die meisten Texte über Werte sind abstrakt, also unanschaulich, und man weiß bei der Lektüre gar nicht, warum man so zähe Langeweile über sich ergehen lassen soll. Nie seufzt man beim Lesen dieses Buchs! Der Text ist so gebildet wie unterhaltsam.« (Prof. Dr. Arnulf Baring)
»Peter Prange: Der klügere Ulrich Wickert.« (GQ – Das Männer-Magazin)
»Ein Werk, in dem man gern von Zeit zu Zeit schmökern mag.« (Wiener Zeitung)
»Pranges Buch darf als Beitrag zur immer intensiver geführten Identitäts-Diskussion in Zeiten von Globalisierung und islamistischer Bedrohung verstanden werden.« (Handelsblatt)
»Sinnvolle Anregung: zum Schmökern, zum Nachdenken – und vielleicht sogar zum weiteren Lesen in den zitierten Originalwerken.« (Westdeutsche Zeitung)
»752 äußerst anregende Seiten. Die Wertediskussion ist in vollem Gange. Die einen reden von der Notwendigkeit einer Leitkultur, andere von einer unredlichen Gesellschaft, einer wertelosen Zeit. … Prange macht deutlich, dass es kaum einen Lebensbereich gibt, über den in den vergangenen zweieinhalbtausend Jahren nicht ausführlich nachgedacht wurde - über Toleranz und Prinzipientreue ebenso wie über Glück und Askese, Leben und Sinn. … So kommt das Buch als Orientierung und Argumentationshilfe genau zum richtigen Zeitpunkt.« (Nachtkultur, SWR Fernsehen)
»Mit seinem neuen Buch liefert Peter Prange einen bemerkenswerten Beitrag zur Werte-Debatte … Der gelungene Versuch einer umfassenden Darstellung dessen, was das Europäer-Sein eigentlich ausmacht … Ein Buch, das aufklärt, das in seiner inhaltlichen Vielfalt einem Appell gleichkommt, im Dialog und gegebenenfalls im Streit mit anderen Kulturen unser Licht nicht unter den Scheffel zu stellen.« (Die Rheinpfalz)
»Ein gewichtiges Buch, ziegelsteinschwer und doch keine schwere Kost … Mit Peter Prange langweilt man sich kaum eine Sekunde. Eine Anthologie, ein `Werte´-Kanon, auch ein Abriss von drei Jahrtausenden abendländischer Geistesgeschichte: Nie war dies so wertvoll wie heute.« (Schwäbisches Tagblatt)
- HC: Droemer 2006
- HC: Der CLUB 2007
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| Belletristik |
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| Die Weltenbauer-Trilogie |
Große Geschichten aus der Geschichte haben die Menschen zu allen Zeiten fasziniert. Weil bei allen Veränderungen des Lebens die wesentlichen Antriebskräfte ihres Handelns stets dieselben geblieben sind: Liebe, Hass, Schönheit, Eifersucht usw. Doch das allein macht eine Geschichte aus der Geschichte noch nicht erzählenswert. Entscheidend ist, ob sie für uns heute noch von Bedeutung ist, uns widerspiegelt in unserem eigenen Selbstverständnis.
Die "Weltenbauer"-Trilogie führt den Leser in die drei wichtigsten Hauptstädte der europäischen Geschichte, die zugleich die Hauptstädte dreier Jahrhunderte sind: Rom — Paris — London. Auf dieser Zeitreise nimmt er Teil an der Entstehung geistiger Welten, die seine Welt und sein Bewusstsein heute noch prägen, vermittelt durch das Schicksal dreier großer Frauenfiguren. Gemeinsames Thema der drei Romane ist die Suche des Menschen nach dem Paradies.
Das Rom des 17. Jahrhunderts ("Die Principessa") steht für die alte, theologisch geprägte Welt, in der das Paradies noch ganz dem Jenseits angehört. Kunst und Architektur aber können einen Vorgeschmack jener himmlischen Glückseligkeit vermitteln. In diesem Geist nehmen die zwei bedeutendsten Künstler des Barock, Lorenzo Bernini und Francesco Borromini, den Auftrag des Papstes an, Rom in einen Vorgarten des Paradieses zu verwandeln. Das Jahrhundert der Aufklärung will sich nicht länger mit einem jenseitigen Paradies begnügen.
Im Paris des 18. Jahrhunderts ("Die Philosophin") überwinden mutige Freigeister die jahrhundertealten Dogmen der theologischen Tradition und beanspruchen das Paradies auf Erden schon. Im Zentrum dieser Revolution steht ein Buch, wie es die Welt noch nicht gesehen hat: die "Enzyklopädie" von Diderot und d'Alembert. Als Handbuch der irdischen Glückseligkeit, vereint sie das ganze Wissen der Menschheit — Sprengstoff für die alte Ordnung und Wegbereiterin einer neuen Zeit.
Im London des 19. Jahrhunderts ("Die Rebellin") scheint sich diese neue Zeit zu erfüllen. Im Zeichen eines grenzenlosen Fortschrittsoptimismus unternehmen kühne Männer den Versuch, die Enzyklopädie Wirklichkeit werden zu lassen, das Paradies auf Erden mit den Mitteln von Naturwissenschaft und Technik im ganz großen Stil zu inszenieren. Als Sinnbild dieses Geistes entsteht im Hyde Park ein gigantischer gläserner Pavillon, Herberge der ersten Weltausstellung, die die Errungenschaften aller Völker und Nationen an einem Ort vereint. Doch der strahlende Glanz dieses Kristallpalastes vermag nicht über seine Zerbrechlichkeit hinwegzutäuschen. Denn dieses künstliche Paradies birgt in sich nicht nur all die wunderbaren Möglichkeiten, sondern auch die vielen bedrohlichen Gefahren dessen, was wir Fortschritt nennen — eben jene "Dialektik der Aufklärung", mit der wir bis heute noch nicht fertig sind.
Rom — Paris — London: Drei Städte, drei Jahrhunderte, drei Epochen, die Geschichte gemacht haben. "Die Prinicipessa" — "Die Philosophin" — "Die Rebellin": drei Frauen, drei Schicksale, drei Romane, durch die wir erleben, wie unsere heutige Welt aus geistigen Welten entstand.
Mehr Informationen unter : www.weltenbauer-trilogie.de.
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Miss Emily Paxton
London, 1851. Im Hyde Park, dem Herzen der Hauptstadt, entsteht ein Bauwerk, wie die Welt noch keins gesehen hat: der "Kristallpalast", ein glitzernder Traum aus Glas und Stahl. Hier soll das Fest der ersten Weltausstellung gefeiert werden, das Paradies auf Erden. Emily Paxton, Tochter des Baumeisters, ist fasziniert von der Vision. Dann aber trifft sie Victor wieder, den vergessenen Freund ihrer Jugend, und das Drama der Weltausstellung wird zum Drama ihrer Liebe. Denn Victor setzt alles daran, den Traum ihres Vaters als Alptraum der Menschheit zu entlarven.
»Prange gelingt ein überzeugendes Sittengemälde der viktorianischen Gesellschaft: mit ihrem unbedingten Fortschrittsglauben, ihrem schönen Schein und dem Elend der Arbeiter. … Lesenswert!« (Brigitte)
»Prange recherchiert sorgfältig, arbeit kompetent und sinnlich die Essenz eines Zeitalters heraus und verquickt die historischen Tatsachen geschickt mit Herz und Schmerz. Der Leser lernt dazu und unterhält sich bestens.« (Welt am Sonntag)
»Peter Prange hält sich weitestgehend an Fakten und Akteure, wie sie auch in jedem Sachbuch über die Weltausstellung vorkommen würden. Dennoch - und das macht sein Erfolgsrezept aus - spiegelt er in dem historischen Geschehen geschickt einige Fragen unserer Zeit. … Prange benötigt lediglich eine Hand voll Personen, um ein facettenreiches Panorama zu entwerfen. Sein Wissen über die Zeit setzt er beherzt in Charaktere, Handlung und Szenen um.« (Märkische Allgemeine)
»Einmal mehr ist es Prange gelungen, auf höchst unterhaltsame Weise Wissen über ein großes Projekt der Menschheit zu vermitteln und ebenso über den Alltag im London des 19. Jahrhunderts mit seinen Häßlichkeiten auf der einen Seite und dem Prunk auf der anderen. Dies alles geschieht zum großen Vergnügen seiner Leser.« (Hamburger Abendblatt)
»Die Liebesgeschichte verbindet die beiden gegensätzlichen Seiten Londons und macht die Geschichte rund um die erste Weltausstellung zu einem lesenswerten Erlebnis. Fast kapitelweise wechseln Schauplätze und Akteure, dennoch war ich nie verwirrt, sondern gleichsam verwoben mit dem Spannungsbogen aus Liebe und Lust, Größenwahn und architektonischen Meisterleistungen des viktorianischen Zeitalters.« (Deutschlandradio Kultur, Buchtipp)
- HC: Droemer 2005
- Hörbuch: Lübbe 2005
- HC: DER CLUB Bertelsmann 2006
- HC: Reader's Digest 2006
- SA: Knaur 2007
- Weltverfilmungsrechte: teamWorx Television & Film GmbH
- Übersetzungen: Frankreich (Edition du Rocher), Italien (Arnoldo Mondadori Editore s.p.a.), Finnland (Perhemediat Oy), Niederlande (Uitgeverij Kok), Bulgarien (Uniscorp Printing and Publishing House), Ungarn (Gabo Könyvkiadó)
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Die Philosophin
Paris, 1747. Von Gott und den Menschen verraten, gerät Sophie in die riesige Hauptstadt des Königreichs. Um zu überleben, arbeitet sie im Café "Procope", Treffpunkt der Freidenker und Aufrührer. Gegen ihren Willen verliebt sie sich in einen Gast: Denis Diderot. Der Philosoph plant das gefährlichste Buch der Welt seit der Bibel, eine Enzyklopädie mit dem ganzen Wissen der Menschheit - Sprengstoff für die morsche Monarchie. Schon bald begreift Sophie, dass es dabei um viel mehr geht, als nur um ein Buch. Es geht um ihre eigenes Leben, ihr Recht auf Freiheit, Liebe und Glück. Sophie ist von den neuen Ideen gleichzeitig fasziniert und verängstigt. Verfolgt von einem schrecklichen Kindheitstrauma, bei dem sie ihre Mutter verlor, glaubt sie, dass Frauen wie sie weder lesen noch schreiben dürfen – und erst recht nicht lieben. Entsetzt wird sie Zeugin, wie die Bücher der Philosophen auf dem Scheiterhaufen brennen. Soll sie trotzdem ihrem Herzen folgen? Hin- und hergerissen zwischen Verstand und Gefühl, führt ihr Weg sie durch alle Schichten der Gesellschaft. Sie glaubt sich von ihrem Geliebten verraten und hält doch an ihrer Liebe fest. Als Vorleserin der Marquise de Pompadour, der ebenso schönen wie intelligenten Maitresse des Königs, begegnet sie am Hof von Versailles dem obersten Zensor Frankreichs. In ihm findet sie einen unerwarteten Verbündeten im Kampf für die Enzyklopädie – ohne zu ahnen, dass sie mit diesem Mann längst in einer geheimnisvollen, tragischen Beziehung steht...
»Er ist der Star des historischen Romans. ... Kompetent und sinnlich führt Prange durch die Wirren der Aufklärung, verwebt Liebe und Philosophie zu einem prallen Opus über den Kampf um Diderots Enzyklopädie. ... Der beste historische Roman des Herbstes.« (Susanne Kunckel, Welt am Sonntag)
»Praller Historienroman und Ideengeschichte.« (dpa Literatur)
»Die an sich harte Kost - es geht um die Enzyklopädisten Diderot und d`Alembert - versteht der Autor gourmet- und zielgruppengerecht aufzubereiten. Liebe, Glück und Verrat und Recht auf Freiheit - genügend Ingredienzien für einen üppigen Lesegenuss.« (Börsenblatt für den deutschen Buchhandel)
»Spannend, gefühlvoll und gescheit. Mitreissend!« (Joy)
»Dieser Roman hat mir ein großes Stück Geistesgeschichte unterhaltsam näher gebracht.« (Brigitte)
»Das enorme Gedankengepäck dieser wichtigen Jahre vor der Französischen Revolution schnürt Prange so geschickt, dass es der Leser jederzeit leicht schultern und bei sich behalten kann.« (Sonntag aktuell)
»Ein richtiger `Schmöker´, für graue Novemberwochenenden wie geschaffen.« (SWR Fernsehen "Unser Drittes" / Buchtipps)
»Prange gelingt es, tiefgreifende Einsichten eingängig zu vermitteln. (...) Ein bisschen Nachhilfe in Geschichte und Philosophie - leicht gemacht durch die Klammer einer großen Liebesgeschichte.« (Westfälische Rundschau)
»So entsteht, ganz nebenbei, ein differenziertes Bild der Gesellschaft zu Beginn der französischen Revolution. Ein gut recherchierter und handwerklich sauber erzählter Roman, stilistisch geschult an Thomas Mann, in der geistigen Tradition Heinrich Manns oder Lion Feuchtwangers.« (Andreas Rumler, Deutsche Welle / Goethes Erben)
»Bestseller-Autor Peter Prange weiß genau, wie man spannende Geschichten erzählt. Er schreibt Schmöker, die süchtig machen.« (Jeanette Stickler, Hamburger Abendblatt)
»'Die Philosophin´ ist ein packender historischer Roman. In dieser Zeit und an diesem Ort des Geschehens wurde das Denken der Menschen geprägt: die Philosophen um Diderot predigen, die Freuden auf Erden zu genießen, anstatt auf die Versprechungen im Jenseits zu warten. An dieser Revolution in den Personen von Sophie und Diderot teilzunehmen ist ziemlich spannend. Und ein bisschen Geschichts-Unterricht kann man dabei auch nachholen.« (Gesamturteil: 5 Eulen (Höchstwertung) Bernd Uwe Gutknecht, Bayern 3 / Buchtipp)
»Eine spannende und elegant fabulierte Geschichte, die Personen und Schicksale gekonnt ineinander verknüpft und den Geist der Zeit einfängt.« (ddp-Literaturdienst Oktober 2003)
»Eine Lovestory um das gefährlichste Buch der Welt. ... Eine außergewöhnlich starke, schöne und intelligente Heldin lässt den Leser nicht mehr los. Peter Prange steckt den Leser in die Tasche und lässt ihn erst wieder heraus, nachdem eine große Geschichte hinter ihm liegt.« (Alex Dengler, Bild am Sonntag)
»Ein historischer Roman voll Abenteuer, ein satter Schmöker über die Liebe. Und ein üppiges Lesevergnügen.« (Gesamturteil: 5 Punkte (Höchstwertung) Hörzu)
»So ist dieses hervorragend recherchierte und blendend erzählte Buch von Prange vieles zugleich: ein philosophischer Exkurs in diese großartige Epoche der Geistesgeschichte, ein faszinierender historischer Roman, der uns sehr plastisch das Paris und Versailles im 18. Jahrhundert vor Augen führt, und eine anrührende Liebesgeschichte.« (Günter Nawe, Kölnische Rundschau)
»Geistesgeschichte hautnah. Absolut lesenswert!« (Freundin)
»Eine romantisch-schwelgerische Annäherung an eines der spannendsten Kapitel europäischer Geistesgeschichte.« (STERN)
- HC: Droemer 2003
- SA: Reader's Digest 2004
- TB: Knaur 2004
- HC: Der Club Bertelsmann 2004
- Hörbuch: Lübbe 2004
- HC: Der Club Bertelsmann 2004
- SA: Weltbild 2005
- TB: Der CLUB 2005
- SA: Knaur 2005
- SA: Knaur 2007
- Übersetzungen: Bulgarien ((Uniscorp Printing and Publishing House), Frankreich (Editions du Rocher), Spanien (Publicaciones y Ediciones Salamandra, S.A.), Russland (AST Publishers), Korea (Erum Publishing), Türkei (Yerdeniz Publishing House), Italien (Arnoldo Mondadori Editore s.p.a.), Israel (Miskal Publishing & Distribution ltd. - a.k.a.: Yedioth Ahronot Books), Niederlande (Uitgeverij Kok), USA (Adria Books Verlag - Simon & Schuster)
- Film & TV: Rechte frei (über AVA international)
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Die Principessa
Rom, 1623. Während die Menschen auf den Straßen den neuen Papst feiern, trifft in der Ewigen Stadt die junge Engländerin Clarissa ein, hungrig auf Leben und Freiheit. Umworben von zwei genialen Architekten, erliegt sie dem Zauber der Liebe und dem Zauber der Kunst. Doch bald muss sie erkennen, dass die Liebe und die Kunst eine dunkle Kehrseite haben. Denn plötzlich geht es um Leben und Tod. Im Rom der Kardinäle und Kurtisanen erlebt Clarissa eine Welt verwirrender Gegensätze: von Glanz und Elend, Chaos und Größe, Freizügigkeit und Sittenstrenge. Schnell gerät sie in den Bann dieser faszinierenden Welt, in der die Künste zu nie geahnter Blüte gelangen. Vor allem aber gerät sie in den Bann zweier junger Baumeister, die Kometen gleich ihren Weg nach oben beschreiten. Denn Clarissas Geschichte ist zugleich die Geschichte der berühmtesten Architekten ihrer Zeit: Lorenzo Bernini und Francesco Borromini. Der eine von brillanter, weltgewandter Eleganz, Liebling der Frauen und des Papstes; der andere ein in sich gekehrter Mann, ein Getriebener auf der Suche nach Vollkommenheit. Gemeinsam wollen sie das neue Rom errichten. Doch die Liebe zu Clarissa verwandelt die zwei Freunde in erbitterte Feinde.
»Versiert spielt Peter Prange in seiner Doppelbiografie mit Fakten und Fiktion, verfolgt kenntnisreich Querelen, Abstürze und Höhenflüge, führt kompetent und sinnlich durch Leben und Werk der Baumeister. Und erfindet als Motor des Geschehens eine fiktive Engländerin, "Die Principessa"... Die verfällt, wie der Leser, der Faszination der Rivalen.« (Welt am Sonntag)
»Prange öffnet Blicke auf die tiefere Bedeutung barocker Bauten, und wer mit seiner Principessa unterwegs war, für den ist Rom plötzlich alles, was es einmal war, und er ahnt, wie es dazu wurde. Lesen bildet? Aber mit Vergnügen!« (Hamburger Morgenpost)
»Eine Geschichte, die nicht nur fesselt, sondern auch das Wagnis unternimmt, historisch gesicherte Erkenntnisse in einen neuen Sinnzusammenhang zu bringen... so findet der Schriftsteller wieder zu seiner ureigenen, oft verpönten Aufgabe zurück: zum Erzählen großer Geschichten aus der Geschichte.« (Sonntag Aktuell)
»Prange weiß, was Leser wünschen: Kabale und Liebe, Pest und Tod, Furcht und Leidenschaft, Stolz und Sühne.« Gesamturteil: "großartig". (Hörzu)
»Auch wegen der monumentalen Bauwerke ist Rom der Mittelpunkt des katholischen Glaubens. Was sich hinter den Fassaden verbirgt, beschreibt der Autor in seinem opulenten Buch. Glanz und Elend, Chaos und Größe liegen nahe beieinander. Vor allem aber schildert Peter Prange die Suche des Menschen nach dem verlorenen Paradies.« (Peter Hetzels Buchtipp, SAT 1)
»Ein breit gefächtertes Sittengemälde aus dem barocken Rom - spannend und informativ.« (Bücherwelt, NDR 1)
»Die Geschehnisse entfalten sich wie ein guter Wein: langsam und genussvoll. Die Figuren sind gut gezeichnet, das macht die Geschichte... immer wieder aufs Neue lebendig. Ein Roman mit viel Flair« (Denglers Buchkritik, Bild am Sonntag)
»Farbenprächtiges Liebesdrama aus dem barocken Rom. Prange erzählt - unterlegt mit prächtigen Bildern - eine große Geschichte aus der Historie.« (dpa)
»Mit seinem neuen Roman "Die Principessa" hat Peter Prange eine große Aufgabe glänzend bewältigt: Er hat die Geschichte des neuzeitlichen Rom in seiner glänzendsten Epoche, als "Hauptstadt der Welt" im 17. Jahrhundert, geschrieben. Genial daran ist, dass er mit einer einzigen Kunstfigur auskommt: Die titelgebende "Principessa"... Ein Stück Kulturgeschichte, ein Bildungserlebnis, ein spannendes Buch.« (Neues Deutschland)
»Kurz, ich habe angefangen zu lesen und wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.« (Brigitte, Buch-Special)
»Was für ein wunderbarer Roman! Eine Frau sucht die Liebe und entdeckt die Kunst. Die "Principessa" ist eine spannende Rolle für jede Schauspielerin!« (Veronica Ferres)
»Ein Roman , der fasziniert!« (Bücherwelt, NDR 1)
- HC: Droemer 2002
- Hörbuch CD und MC: Droemer Audiobooks 2002
- SA: Reader´s Digest, 2003
- TB: Knaur 2003
- HC: Der Club Bertelsmann 2003
- SA: Weltbild 2004
- SA: Knaur 2004
- Hörbuch: Lübbe 2005
- SA: Knaur 2007
- SA: Tandem Verlag 2007
- SA: Galeria Edition 2008
- SA: Weltbild 2010
- Weltverfilmungsrechte: teamWorx Television & Film GmbH
- Übersetzungen: Bulgarien (Uniscorp Printing and Publishing House), Frankreich (Editions du Rocher), Italien (Arnoldo Mondadori Editore s.p.a.), Norwegen (Det Beste AS), Russland (AST Publishers), Spanien (Publicaciones y Ediciones Salamandra, S.A.), Korea (Erum Publishing), Portugal (Editorial Notícias, Lda.), Israel (Miskal Publishing & Distribution ltd. - a.k.a.: Yedioth Ahronot Books), Niederlande (Uitgeverij Kok), Ungarn (Gabo Könyvkiadó)
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Das Bernstein Amulett Roman über ein halbes Jahrhundert deutsch-deutscher Geschichte
Ein Schicksal, wie es nirgendwo anders auf der Welt zu finden ist – außer in Deutschland. Barbaras Geschichte beginnt im Oktober 1944 und schließt im Oktober 1990. Ihr Lebensweg spiegelt den Weg des geteilten Deutschlands wider, denn Barbaras Familie wird durch den Zweiten Weltkrieg auseinandergerissen und kann erst ein halbes Jahrhundert später wieder zusammenfinden. Dazwischen liegen die Jahre des nackten überlebenskampfes unmittelbar nach dem Krieg, des Wiederaufbaus, des Kalten Krieges, des sich Arrangierens in verschiedenen Welten – bis zur Wiedervereinigung 1989. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Barbara. In ihrem Leben scheint es nur eine Wahl zu geben, die Wahl zwischen Vernunft und Verlangen. Die Wahl zwischen zwei Männern, zwischen Westen und Osten ...
»'Das Bernstein-Amulett' ist ein vollendeter ergreifender Schicksalsroman, und es gab selten ein Buch, das mich so in seinen Bann gezogen hat wie dieses. Es gehört mit Sicherheit zu den spannendsten, gefühlvollsten und einfallsreichsten Büchern, die ich je gelesen habe. Ständig war ich hin und her gerissen zwischen banger Hoffnung, Verzweiflung, Enttäuschung, Erleichterung und Glückseligkeit; und es gab so manche Stelle, an der ich beinahe weinen musste. Ein bisschen "Vom Winde verweht", ein Hauch von "Doktor Schiwago" und ein wirklich fesselnder Roman über die Geschichte einer Familie aus Deutschland.« (Buchtipp WDR 4)
»Prange hat eine große und dramatische Familiengeschichte geschrieben. Sensibel und spannend schildert er die Menschen in ihren extremen Gefühlen.« (3SAT)
- HC: Scherz 1999
- SA: Reader’s Digest-Ausgaben 2000 / 2001 / 2002
- TB: Knaur 2002
- SA: Verlagsgruppe Weltbild 2003
- TB: Der Club Bertelsmann 2003
- Hörbuch: Lübbe 2004, Weltbild 2004
- TB: SA "Buch zum Film": Knaur 2004
- TB: SA Weltbild 2008
- SA: Galeria Edition 2008
- Allein in Deutschland mehr als 1 Million Exemplare verkauft
- Übersetzungen: Dänemark (Reader's Digest - Forlaget Det Bediste ApS), Norwegen (Det Beste AS), Schweden (Reader's Digest AB)
- Als Zweiteiler von der Ziegler-Film für die ARD verfilmt; Regie: Gabi Kubach; Darsteller: Muriel Baumeister, Michael von Au, Nadeshda Brennicke, Merab Ninidze, Nadja Tiller, Jürgen Hentsch u.a.; Erstausstrahlung: 30.04./01.05.2004. Verkauf in folgende Länder: Island, Russland/GUS, Slowakei, Kroatien, Bosnien, Litauen, Slowenien, Rumänien, Österreich, Spanien (Regional/Valencia), Polen, Ungarn
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Die Strauß Dynastie
Strauß-Melodien waren die ersten Schlager der Welt. Ihre Komponisten waren Menschen voll Leidenschaft, Ehrgeiz und Eifersucht, und sie gehörten alle der gleichen Familie an. Die Strauß Dynastie ist eine packende Familiensaga, die die Legende der berühmten Wiener Musikerfamilie erzählt: die armseligen Anfänge als Bratlgeiger von Strauß-Vater, den Krieg zwischen Vater und Sohn, die unerbittliche Rivalität der Brüder, die Abgründe von Hass und Neid, von Missgunst und Intrige, die immer wieder in dieser großen Musikerdynastie aufbrachen ... Ihr Schicksal spiegelt sich in diesem großen Roman: so prall und voller Leben wie ihre unsterbliche Musik. Ein großer Künstlerroman, gewürzt mit einer kräftigen Prise Fabulierlust, Witz und Phantasie, der packende Unterhaltung mit einem hohen Maß an historischer Authenzität verbindet.
- HC: Weitbrecht 1991
- BC: Deutscher Bücherbund 1991
- TB: Blanvalet 2002
- Übersetzung: Frankreich, Griechenland, Italien, Niederlande, Schweden, Ungarn
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Fremde Heimat Zusammen mit Peter Yeldham
Australien. Der fünfte Kontinent. Abertausende von Menschen flüchten, da sie weder Arbeit noch Brot finden können, aus Europa in Richtung des gelobten Landes, dem Land der Hoffnung, Australien. Einer der Auswanderer ist Stefan Müller, ein verwaister Student, der aus Augsburg stammt und auf dem Weingut seines Onkels in Südaustralien ein neues Leben anfangen will. An Bord des Schiffes, das ihn von der Alten in die Neue Welt bringt, begegnet ihm Elizabeth, ein junges, wohlbehütetes Mädchen aus Sydney, das sich nach einem Leben voller Abenteuer und Gefühle sehnt. Doch ihre Liebe scheint unmöglich. Eine packende Saga der jungen australischen Nation in der Stunde ihrer Geburt und in der Stunde ihrer Bewährung, aber auch die Geschichte einer großen Liebe, die stärker ist als Ungerechtigkeit und Dummheit, als gesellschaftliche und nationale Schranken.
- HC: Weitbrecht 1989
- Rechte frei
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| Sachbücher |
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Sieben Wege zum Misserfolg Und eine Ausnahme von der Regel
Wir streben nach Glück, nach Liebe, nach Karriere, nach Wohlstand. Wir streben und streben. Aber das Ergebnis ist immer wieder dasselbe – das Glück ist nicht von Dauer, die Liebe erkaltet, die Karriereleiter ist überfüllt, der Kontostand riecht nach Pleite. Was machen wir bloß falsch? Ein ungewöhnlich kluges, erstaunlich witziges Buch über den ganz persönlichen Erfolg: wie er sich zuverlässig verhindern lässt und wie man ihn trotzdem erreicht.
»Der ganz andere Erfolgs-Ratgeber.« (Funkuhr) »Dieses Buch wird Ihnen gefallen, wenn Sie nicht immer Dale Carnegie lesen wollen.« (MAX) »Prange hat einen echten Mutmacher geschrieben, gerade nicht im Stil der immer gleichen Erfolgsratgeber. ... Ganz ernst gemeint und ungemein komisch.« (tz) »Dieses flotte Vademecum, angereichert mit kuriosen autobiografischen Episoden, bietet einen erheblichen Nutzwert.« (Tagesspiegel)
- OA: Droemer Knaur 2000
- SA: Deutscher Sparkassenverlag 2000
- TB: Knaur 2002
- TB: Knaur 2005 (It's my Life)
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Träume wagen Der mentale Weg zum Erfolg (zus. mit Thomas Baschab)
"Geht nicht gibt's nicht!" Das ist die Botschaft dieses Buches. "Gibt's aber doch!", sagen Sie, denn Sie lassen sich nicht für dumm verkaufen. Und natürlich haben Sie Recht! Schließlich erleben Sie jeden Tag, dass irgendetwas nicht geht. Doch gerade da wird es spannend! Wie können Sie Probleme lösen, die scheinbar nicht zu lösen sind? Wie können Sie Ziele erreichen, die scheinbar außerhalb Ihrer Reichweite liegen? Wie können Sie Träume verwirklichen, die scheinbar unerfüllbar sind? Mit diesem Buch gehen Sie den mentalen Weg zum Erfolg. Kapitel für Kapitel erfahren Sie, dass Sie weit mehr können, als Sie bisher ahnten. Wie Sie Ängste abbauen und Denkblockaden überwinden. Alte Grenzen hinter sich lassen und neue Möglichkeiten für sich entdecken. In einer Mischung aus verblüffenden Ideen, praktischen Beispielen und jeder Menge Übungen zum Selbermachen. Ohne Kampf und Krampf, dafür aber mit viel Lust und Laune. Denn der mentale Weg ist ein spielerischer Weg zum Erfolg. Träumen ist nicht genug! Packen Sie's an: Wagen Sie Ihre Träume!
- OA-TB: Droemer Knaur 2001
- TB: Knaur 2003
- Übersetzung: Korea (Wisdom Publishing)
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Zukunft im Kopf Wege zum visionären Unternehmen (zusammen mit Kasimir M. Magyar)
»Meine Empfehlung!« (Heribert Meffert in: Handelsblatt)
- HC: Haufe 1993
- SA: Interface AG Zürich 1993
- TB: Rechte frei
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Das Paradies im Boudoir Glanz und Elend der erotischen Libertinage im Zeitalter der Aufklärung
Ein Führer durch das Labyrinth der Libertinage, eine Fundgrube für jede "literarische Sau".
»Peter Prange prüft die Versprechen der sexuellen Revolution.«(FAZ, 13.06.91)
- OA: Hitzeroth 1990
- Rechte frei
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