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Vita
Master Han Shan

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Master Han Shan (Hermann Ricker) wanderte im Alter von 23 Jahren nach Asien aus. Dort gründete er 1978 seine erste eigene Firma und wurde ein erfolgreicher Manager. 1995 entschied er sich, als buddhistischer Mönch zu leben und überschrieb sein Unternehmen den engsten Mitarbeitern. Heute lebt er als Master Han Shan in Thailand und führt ein Retreat Center, in dem er Menschen die Lehre Buddhas näherbringt.

Körper, Geist & Seele
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Das Geheimnis des Loslassens
Der Schlüssel zu wahrem Glück und innerem Wohlbefinden

Egal ob das neueste Handy, die überfällige Beförderung oder die anstehende Urlaubsreise: Stets glauben wir, nur durch die Erfüllung unserer Wünsche glücklich sein zu können. Doch es ist nie genug, das Glück ist von kurzer Dauer und wir wollen immer mehr. Master Han Shan zeigt mithilfe der buddhistischen Grundsätze, wie man aus diesem Teufelskreis des Verlangens ausbrechen kann. Dabei heißt Loslassen nicht, nichts haben zu wollen, sondern nur: im Hier und Jetzt leben. Wenn Sie dem Prinzip des Loslassens folgen, können Sie sich von Ihrem Alltagsdruck befreien, neue Kräfte in sich selbst aktivieren und Ihr Leben endlich so frei und zufrieden führen, wie Sie es schon immer wollten. "Mentales Loslassen macht ausgeglichen und lässt uns in uns selbst ruhen, um mit den Wellen des Lebens richtig umzugehen." Master Han Shan


  • HC: Lübbe 2011

  • Film & TV: Rechte frei (AVA international)

 

Self Help
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Wer loslässt hat zwei Hände frei
Mein Weg vom Manager zum Mönch

Für andere Menschen mag es durchaus einen weniger radikalen Weg geben. Auch ein Funke kann ein inneres Feuer entzünden, und nicht jeder, der in seinem Leben Wissen in sich erwerben und verankern will, muss es auf meine Weise tun. Doch mir ging es um mehr. Mir hätte es nicht gereicht, morgens und abends zu meditieren, Gutes zu tun und im Randbereich der Welt auszuharren. Was ich tat, das tat ich ganz. Und aus diesem Grunde existierte für mich auch kein halbherziger Weg. Ein bisschen abgeben oder für drei Monate als Mönch leben, wie es in Thailand so viele taten, war mir nicht genug. Ich durfte mich nicht selbst einschränken, indem ich mir kleine Ziele steckte, die von der Natur meines menschlichen Verstandes her limitiert sein mussten. Viele Menschen würden einen solchen Schritt aus einem Sicherheitsbedürfnis heraus nicht tun. Doch was war schon sicher? Einzig die Vergänglichkeit. Ich musste nur an die Nacht des Unfalls denken, um mir dies zu vergegenwärtigen. Warum also an etwas festhalten, das sich nicht festhalten ließ?


  • HC: Lübbe 2009

  • HC: Der CLUB 2010

  • Film & TV: Rechte frei (AVA international)