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Carl-Ludwig Paeschke  |
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Das eine tun, ohne das andere zu lassen - Carl-Ludwig Paeschke, Jahrgang 56, arbeitet gerne bimedial, um seine Geschichten zu erzählen. Als Autor vieler aktueller und zeitgeschichtlicher Dokumentationen und Reportagen hat er seit Anfang der 80'er Jahre für das ZDF gearbeitet. Aus den umfangreichsten und attraktivsten Projekten sind in den folgenden Jahren dann auch immer wieder populäre Sachbücher entstanden, die bei großen deutschen Verlagen erfolgreich verlegt wurden. Er leitete über fünf Jahren die Redaktion "Dokumentationen" bei PHOENIX, dem Ereignis- und Dokumentationskanal von ARD und ZDF. Dort moderierte er auch Schwerpunktsendungen zu den unterschiedlichsten Themen und - da kam wieder die Leidenschaft für das Buch ins Spiel - die Sendereihe "Schrifttypen", die erste Sachbuch-Reihe des deutschen Fernsehens. Seit 2006 arbeitet er beim ZDF für die Redaktion „Zeitgeschichte“. Was die Zukunft bringen soll? Spannende Stoffe zu spannenden Büchern verarbeiten. An Ideen dazu mangelt es nicht und er ist weiter auf der Suche - und er hat sich auch inhaltliche neue Ziele gesetzt: Zum reinen Sachbuch erprobt er erzählerische Formen, um seine Themen dem Leser noch näher, noch attraktiver präsentieren zu können.
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| Das aktuelle Buch |
Sachbuch
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Flughafen Tempelhof Die Geschichte einer Legende (zus. mit Laurenz Demps)
Der Flughafen Tempelhof ist ein Mythos. Er war der wichtigste Zielflughafen der "Rosinenbomber", ohne die West-Berlin die Blockade 1948/49 nicht überlebt hätte. Gleichzeitig war er für Hollywoodstars und Politiker der erste Anlaufpunkt in der Inselstadt Berlin. Ein Stück deutscher Geschichte, in dem sich alle Facetten dieses Jahrhunderts spiegeln.
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| Sachbücher |
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Das Hotel Adlon (zus. mit Laurenz Demps)
Es war, und es wird wieder sein: das berühmte Hotel Adlon, Unter den Linden - direkt am Brandenburger Tor. Mit der Wiedereröffnung im August 1997 wird die Geschichte einer Hotellegende fortgeschrieben, die vor neunzig Jahren ihren Anfang nahm. Im Oktober 1907 übergab Lorenz Adlon der Öffentlichkeit ein Haus, das in der Welt der Luxushotels Maßstäbe setzte. Schon bald sprach man vom schönsten Hotel der Welt. Ob Politiker, Industrielle oder bekannte Künstler, selbst der Kaiser residierte im Adlon. Oft kopiert, aber nie erreicht, überstand es 38 Jahre bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Erst nachdem der letzte Schuss gefallen war, brannte es aus bis heute nie geklärten Gründen ab. Anlässlich seines Wiederaufbaus haben Laurenz Demps und Carl-Ludwig Paeschke die Geschichte des Adlon erforscht und Zeitzeugen gefunden, in deren Leben dieses Haus eine wichtige Rolle gespielt hat. Gleichzeitig haben sie hinter die Kulissen blicken dürfen. Angereichert mit umfangreichem Bildmaterial, lädt das Buch zu einer faszinierenden Reise ein.
- HC: Nicolaische Verlagsbuchhandlung 1997
- HC: Nicolaische Verlagsbuchhandlung 2004
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Dresden Geschichten einer Stadt (zus. mit Dieter Zimmer)
In diesem einzigartigen Band, der parallel zu ihrer gleichnamigen Fernsehdokumentation entstand, erzählen die renommierten Dokumentaristen und namhaften Buchautoren bewegende "Geschichten einer Stadt". Sie nahmen die Wiederkehr der Nacht und des Tages der Zerstörung dieser berühmten europäischen Kunst- und Kulturmetropole am 13. und 14. Februar 1945 zum Anlass, die Erinnerung an dieses sinnlose Inferno wachzuhalten und mit Hilfe von Zeitzeugen und Personen, deren Namen und Wirken mit Dresden verbunden sind, Bedenkenswertes über Vergangenheit, Gegenwart und mögliche Zukunft dieser liebenswerten Stadt vorzulegen.
- HC: Brandenburgisches Verlagshaus 1994
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Auferstanden aus Ruinen Von der SBZ zur DDR. (zus. mit Dieter Zimmer)
Die DDR blickt - wie die Bundesrepublik - auf eine nunmehr vierzigjährige Geschichte zurück. Der vorliegende Band schildert in Wort und Bild, wie jenseits der Elbe fast zur selben Zeit wie in den Westzonen ein zweiter Staat auf dem Boden des ehemaligen Deutschen Reichs entstand. Zahlreiche, teils farbige Bilder und Zeugen der Zeit, unter ihnen Hilde Knef und Egon Bahr, Walter Kempowski und Wolfgang Leonhard, Kurt Scharf, Wolfgang Mischnick und Carola Stern, lassen fast Vergessenes noch einmal lebendig werden. Das Buch zum ZDF-Film über die Sowjetzone 1945-49.
- HC: Deutsche Verlags-Anstalt 1989
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Das Tor Deutschlands berühmtestes Bauwerk in zwei Jahrhunderten (zus. mit Dieter Zimmer)
Das Brandenburger Tor, Deutschlands berühmtestes Bauwerk, steht seit zweihundert Jahren, nicht erst in diesen Tagen das nationale Symbol Deutschlands. "Mr. Gorbatschow, open this gate!" Noch hatte jedermann Ronald Reagans Worte, gerichtet im Angesicht des Tores an den sowjetischen Generalsekretär, im Ohr, da erkämpften die Demonstranten in Leipzig, Berlin und anderen Städten der DDR die Öffnung des Tors, das 28 Jahre lang ein Mahnmal der Teilung gewesen war. Am Ende des 18. Jahrhunderts, als Carl Gotthard Langhans das Tor baute, war es wirklich einer der Zugänge nach Berlin. Erst im Lauf der Jahrzehnte wurde aus dem Tor mehr und mehr ein Denkmal, Symbol nationaler Größe, gebraucht und missbraucht in vielen Rollen und Verkleidungen. Zwei Jahrhunderte Geschichte, beschrieben in ihren Höhen und Tiefen, dokumentiert in Stichen und Gemälden, auf Fotos und Plakaten, Ansichtskarten und Briefmarken, in Kunst und Kitsch: das Buch über das deutsche Tor schlechthin.
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Das grosse Buch der Gartenzwerge
Gartenzwerge sind doch die Größten! Sie gehen als deutsche Erfindung um die Welt. Vergleichbar nur Pinocchio oder Mickey Mouse. Das große Buch der Gartenzwerge erzählt die Geschichte der kleinen Leute und zeigt sie in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen im Farbbild: z.B. klassische Zwerge, Pailettenzwerge, Bergwerkszwerge, Postkartenzwerge und Zwerge in der Kunst. Das Buch zum Zwerg.
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