switch to version
Vita
Andreas Gruber

[ Website ]

„Manche Leute zweifeln am Geisteszustand der Menschen, wenn sie freie Schriftsteller werden wollen. Ich muss ihnen Recht geben. Doch andererseits bedeutet Schriftstellerei für mich, dass man interessante Personen und absurde Ereignisse erfinden kann, ohne in die Psychiatrie gesperrt zu werden – und Menschen auf originelle Weise ermorden darf, ohne im Gefängnis zu landen. Von beidem mache ich in meinen Romanen reichlich Gebrauch – und deshalb bin ich gern Schriftsteller.“

Andreas Gruber, geboren 1968 in Wien, studierte an der dortigen Wirtschaftsuniversität, arbeitet halbtags im Büro eines Pharma-Konzerns und lebt mit seiner Familie und vier Katzen in Grillenberg in Niederösterreich. Er ist zweifacher Gewinner des Vincent Preises und dreifacher Gewinner des Deutschen Phantastik Preises.

Das aktuelle Buch Thriller
Zum Vergrößern anklicken

Rachesommer

In einer Kanzlei in Wien: Die junge Anwältin Evelyn Meyers hat es mit einer Reihe merkwürdiger Schadensersatzklagen zu tun, die alle eines gemeinsam haben: Männer der gehobenen Gesellschaftsschicht sind auf höchst ungewöhnliche Weise ums Leben gekommen. Handelt es sich wirklich um Unfälle? Evelyns Spurensuche führt an die Nordsee.

In einer psychiatrischen Spezialklinik in Leipzig: Als Natascha tot in ihrem Zimmer gefunden wird, scheint alles auf Selbstmord hinzudeuten. Doch Kommissar Walter Pulaski ist misstrauisch. Ein Satz in dem Abschiedsbrief, den Pulaski in Nataschas Slip findet, gibt Rätsel auf: „Immer wieder sind es andere, die nachts zu mir kommen.“ Als Pulaski wenig später von ähnlichen Todesfällen in anderen Landeskrankenhäusern hört, ist er überzeugt, dass es ein raffinierter Mörder auf psychisch kranke Jugendliche abgesehen hat. Auch Pulaskis Nachforschungen führen nach Bremerhaven.


  • HC: Der Club Bertelsmann 2010

 

Thriller
Zum Vergrößern anklicken

Die Engelsmühle
Peter Hogarts zweiter Fall

Der pensionierte Rückenmarksspezialist Abel Ostrovsky wird in seiner Villa am Stadtrand Wiens brutal gefoltert und ermordet. Vor seinem Tod konnte er noch ein Videoband verstecken. Auf der Suche nach diesem Film zieht der Killer eine blutige Spur durch die Stadt. Der Versicherungsdetektiv Peter Hogart findet das Video vor dem Mörder und wird so selbst zur Zielscheibe.

»Die Auflösung des Falles ist spannend und hervorragend konstruiert ... eine filmreife Mordserie ... worauf wartet der ORF noch?« (Peter Hiess, Buchkultur)


  • Original-TB: Festa 2008

 

Zum Vergrößern anklicken

Schwarze Dame
Peter Hogarts erster Fall

Der Versicherungsdetektiv Peter Hogart wird beauftragt, in Prag nach einer verschwundenen Kollegin zu suchen. In der von dunklen Mythen beherrschten Stadt sticht Hogart in ein Wespennest: Binnen Stunden hat er Schläger, Geldeintreiber, einen wahnsinnigen Killer und die gesamte Prager Kripo am Hals. Nur die Privatdetektivin Ivona Markovic steht auf Hogarts Seite. Als beide knapp dem Tod entrinnen, wird ihnen klar, dass es eine Verbindung zwischen ihren Fällen gibt ...

»Der Roman überzeugt auf ganzer Linie. Breit empfohlen.« (Torsten Stenneken, ekz-Informationsdienst)


  • Original-TB: Festa 2007

 

Zum Vergrößern anklicken

Der Judas-Schrein

In dem abgeschiedenen Dorf Grein am Gebirge, eingeschlossen zwischen den Bergen und einem Fluss, wird eine verstümmelte Mädchenleiche entdeckt. Der Ermittler Alexander Körner wird mit seinem Kripoteam in den Ort geschickt, um den Fall zu lösen. Die Lage spitzt sich zu, als durch den anhaltenden Regen der Fluss über die Ufer tritt und die einzige Brücke wegreißt. Vom Hochwasser umgeben und von der Außenwelt abgeschnitten, kommt eine schreckliche Wahrheit ans Licht, und das Morden geht weiter …

Gewinner des Deutschen Phantastik Preises 2006

»Toller Grusel, der durch dichte Atmosphäre und guter Stilistik besticht und vielen Lesern gegönnt werden sollte.« (Torsten Stenneken, ekz-Informationsdienst) 

»Konsequent, folgerichtig, unerbittlich und spannend steuert der Roman auf sein düsteres Ende zu, die Stationen des Kreuzwegs des Helden sind ungewöhnlich detailreich, anschaulich und packend.« (Franz Rottensteiner, Quarber Merkur)

»Gruber schafft eine große Annäherung zwischen Krimi und Horror. Er beherrscht sein Handwerk.« (Ralf Julke, Leipziger Zeitung)


  • HC: Festa 2005

  • TB: Festa 2008